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Mit Augen gleich tiefen Seen, geduldig wartend sie stehen. Mit Nüstern gleich samtenen Kissen, um zärtliches spielen sie wissen. Mit Hufen gleich dunklen Schuhen, auf weicher Einstreu sie ruhen. So sehen im Stall wir sie leben, dem Menschen gehorsam ergeben. Doch rufen die Winde, die Lüfte, des Frühlings betörende Düfte,
dann sprühen die Augen Funken, dann schlagen die Hufe die Erde dann gleichen den Göttern die Pferde! (unbek. Dichterin / Katrin)
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